Der Hund stammt vom Wolf ab, dass lässt sich nicht verleugnen. Lebt der Hund auch schon viele Jahre mit dem Menschen in einer Gemeinschaft, so hat sich sein Verdauungstrakt und die Kauwerkzeuge nicht nennenswert verändert. Richtig ist, dass ein Hund im Gegensatz zum Wolf Getreide besser verwerten kann. Das bedeutet aber nicht, dass der Hund sich davon in der Hauptsache ernähren kann. Füttert man im überwiegenden Anteil Getreide, wird die Bauchspeicheldrüse des Hundes überlastet. Sie muss Unmengen an Enzymen ausschütten damit das Getreide verstoffwechselt werden kann, was irgendwann zur Erkrankung der Bauchspeicheldrüse führen wird. Die Magensäure des Hundes ist mehrfach konzentrierter als die des Menschen, mit ihrer Hilfe werden Bakterien und Parasiten im Magen des Hundes abgetötet. Der Schlüsselreiz für die Produktion von Magensäure beim Hund ist Fleisch. Wird also nicht genügend Fleisch verfüttert, wird weniger Magensäure produziert und sowohl Parasiten als auch Bakterien können überleben und der Hund wird krank. Die Ernährung nach B.A.R.F. mag durchaus kompliziert erscheinen, zumal viele unterschiedliche Meinungen bestehen, ist sie aber im Grunde nicht. 

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So sehen zufrieden Hunde aus :-)

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